Pension Schöller

Wer oder was spielt hier verrückt?

Alfred Klapproth möchte sich selbständig machen, doch dummerweise fehlt ihm das Geld dazu. Sein Onkel Philipp kommt ihm deswegen gerade recht. Der verspricht ihm das Geld, möchte aber im Gegenzug endlich einmal echte Irre sehen. Wie es das bekannte Lustspiel will, verkauft Alfred seinem Onkel einen überdrehten Gesellschaftsabend in der Familienpension Schöller als Ausflug in die Nervenheilanstalt. Irre! Und das ist noch nicht alles, denn die vermeintlich Verrückten wagen den Gegenbesuch und überraschen den Onkel auf seinem Gut.

Das 1890 in Berlin uraufgeführte Stück lebt von seinen überdrehten Dialogen und irrwitzigen Pointen, die in rasantem Tempo vorgeführt werden. Auch zahlreiche Verfilmungen zeugen von seiner komödiantischen Schlagkraft.

Besetzung

Mitwirkende

Philipp Klapproth, ein älterer Herr vom Land
Heinz Neumann
Ulrike Sprosser, Witwe seiner Schwester
Sabine Glock
Franziska, deren ältere Tochter
Elisa Glock
Ida, deren jüngere Tochter
Isabell Jost
Alfred Klapproth, der schüchterne Neffe
Ralf Jost
Ernst Kissling, sein Freund, ein moderner Maler
David Kosc
Fritz Bernhardy, ein fanatischer Weltreisender
Ralf Hellriegel
Josephine Zillertal, eine Schriftstellerin
Petra Schlesinger
Gröber, Major a.D.
Helmut Schleeger
Herr Schöller, der Pensionsinhaber, früher Musikdirektor
Klaus Wagner, Thomas Schüler
Amalie Pfeiffer, seine merkwürdige Frau
Marga Hargefeld
Friederike, beider Tochter
Sandra Russo
Eugen Rümpel, Theaternarr, Schöllers Mündel
Thomas Hechler
Hans, der Kellner
Daniel Seip

Leitungsteam

Regie
Judith Kuhnert
Bühne
Gesine Kuhn
Kostüme
Veronika Sophia Bischoff
Dramaturgie
Dagmar Borrmann